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Katholischer Kindergarten Euerfeld

KINDERGARTEN - ABC

A    wie Aufnahme eines neuen Kindes

Wir nehmen Kinder ab 2 Jahren ganzjährig in unseren Kindergarten auf. Vor Kindergarteneintritt dürfen die Kinder zum „schnuppern“ den Kindergarten einmal besuchen.
Am Aufnahmetag benötigen wir ein ärztliches Attest, das nicht älter als 4 Wochen ist.

Die Eltern begleiten ihr Kind in den ersten Tagen durch den Kindergartenalltag (siehe E-Eingewöhnung)

 

B     wie Beiträge

Der Kindergartenbeitrag richtet sich nach den von Ihnen gebuchten Betreuungsstunden und sind wie folgt gestaffelt:

 - 4 Std.:  85 €,      - 5 Std.: 90 €,      - 6 Std.: 95 €,      bis 7 Std.: 100€

Für Schulkinder:                               - 2 Std.:  60 €,     bis 3 Std.: 80 €

 

      wie Beteiligung der Kinder

Das Kind steht, mit all seinen Fähigkeiten und Anlagen, im Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir schätzen es als eine selbstständige Persönlichkeit, der eine Fülle an Leben geboten werden muss und kann, um ihm zu ermöglichen, sich und seine (Um-)welt zu entdecken. Deshalb arbeiten wir nach dem situationsorientierten Ansatz, bei dem sich die Kinder mit dem,was sie beschäftigt, einbringen können und auch ernstgenommen werden.
Regelmäßig finden Rederunden, Kinderkonferenzen und Diskussionen im Stuhlkreis statt.

 

C   wie christlich-katholischer Kindergarten

Wir sind ein katholischer Kindergarten, die Werte, Haltungen und Zeichen der katholischen Religion werden in unserer Einrichtung gelebt und sind für alle verbindlich.
Wir erarbeiten die religiösen Feste im Jahreskreis mit den Kindern und nehmen aktiv am Leben der Pfarrgemeinde teil.

 

Legearbeit zum Palmsonntag
Legearbeit zum Palmsonntag

D    wie Durchhalten

Ein wichtiger pädagogischer Grundsatz unserer päd.Arbeit ist das Durchhalten; wenn etwas angefangen wurde soll es auch zu Ende gebracht werden.

 

E    wie Elternarbeit- starke Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Kiga

Unter Elternarbeit verstehen wir eine Bildungs-und Erziehungspartnerschaft zwischen Team und Eltern. Diese Partnerschaft bedeutet, daß Familie und Kindertageseinrichtung gleichberechtigt zusammenarbeiten und gemeinsam "an einem Strang ziehen", um dem Kind beste Entwicklungsförderungen zu bieten. Wichtig ist uns der regelmäßige und offene Dialog mit Ihnen. Wir nehmen unsere familienunterstützende Funktion ernst und bieten neben den Möglichkeiten in unserer Einrichtung auch Vermittlung zu externen beratenden Einrichtungen an.

Da Gemeinsamkeit bei uns groß geschrieben wird, finden neben Gesprächen und informellen Angeboten auch viele Ausflüge, Feste, Wanderungen, Elterncafe u.v.m. statt.…

 

         wie   Eingewöhnung

Durch eine langsame und schrittweise Eingewöhnung erleichtern wir den Kindern den Übergang vom Elternhaus in den Kindergarten. Wir orientieren uns dabei an dem Berliner Modell.
Die Verpflichtung zur Eingewöhnungsphase mit der Bezugsperson (Mutter, Vater) ist Voraussetzung für die Aufnahme im Kindergarten (näheres zur Eingewöhnung im Pädagogik – Handbuch). Für die Eingewöhnung eines neuen Kindes nehmen wir uns 2-4 Wochen Zeit.

 

F    wie Feste und Feiern

sind Höhepunkte im Kindergartenjahr,sind Tradition und machen Freude,von Geburtstagsfeiern über Elternfeier bis zum Abschiedsfest. Der Geburtstag der Kinder wird groß gefeiert, das Geburtstagskind bringt eine Kleinigkeit mit (Kuchen, Eis,Würstchen,..), vom Kindergarten erhält es ein kleines Geschenk. 

 

    wie Freispielzeit

Das Freispiel hat in der pädagogischen Arbeit einen hohen Stellenwert und ist die wichtigste Zeit bei uns.
Denn im Spiel lernen die Kinder, sie haben die Möglichkeit, frei zu entscheiden was sie mit wem spielen möchten und nutzen so die Chance, die Welt spielerisch zu entdecken.
Die Erzieherinnen begleiten die Kinder im Freispiel und greifen,bei Bedarf, unterstützend ein.

 

G   wie Garten

Nach dem anstrengenden Vormittag mit all seinen Angeboten gehen wir in den Garten, um uns im Sand, auf dem neuen Kletterturm oder auf der Schaukel auszutoben. Auch bei schlechtem Wetter nutzen wir unsere große Außenanlage, die auch einige überdachte Plätze zum Spielen bietet.

 

       wie Gesunde Ernährung

Bitte geben Sie Ihrem Kind eine vollwertige Brotzeit mit.
An Getränken haben wir Apfelsaft und Tee im Wechsel für die Kinder. Wir haben „gleitendes Frühstück“,d.h. die Kinder können frühstücken, wenn sie Hunger haben und werden dafür nicht von uns aus ihrem Spiel gerissen.
1xMonat findet unser Gesundes Frühstück statt. Hier bereiten wir mit den Kindern ein Buffet aus Vollkornprodukten,Obst und Gemüse zu und essen dies dann gemeinsam.

Zusätzlich haben wir einen Obstkorb, der von den Eltern oder vom Team gefüllt wird. Hier können sich die Kinder frisches Obst nehmen.

 

H    wie Helfen

Wir sind eine kleine Einrichtung und sind auf die Hilfe der Eltern angewiesen, z.b. wechseln sich die Eltern ab mit dem Kehrdienst und Geschirrtücher waschen, und helfen bei verschiedenen Aktionen sowie bei Festen mit.

 

Gartenaktion Herbst 2010
Gartenaktion Herbst 2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

I       wie Informationen

Wichtige Informationen sind im Elternbrief und in den entsprechenden Aushängen an unserer Infowand nachzulesen.

 

J       wie Jahreskreis

Die Jahreszeiten begleiten uns- auch in Projekten- das ganze Jahr hindurch. Auch feiern wir mit den Kindern bewusst die kirchlichen Feste im Jahreskreis und gehen auf die Traditionen
und Brauchtümer ein.

 

K       wie Kleidung

Es passiert immer wieder mal, dass der Kleister umfällt, die Knete im Pulli kleben bleibt, oder die Tomatensoße vom Löffel tropft...denken Sie bitte daran,wenn Sie Ihr Kind anziehen.
Da wir bei fast jedem Wetter nach draußen gehen, benötigt jedes Kind Gummistiefel und Matschhose.

 

L        wie Lernen

Kinder sind bis zu ihrem 7.Lebensjahr in einer einmalig begünstigten Entwicklungszeit. Hier nehmen sie voller Neugier alles Neue in sich auf und haben Spaß am Lernen. Besonders im Spiel lernen die Kinder,deshalb ist uns die Freispielzeit auch sehr wichtig.
Und wir lernen mit allen Sinnen – denn nur was man mit dem ganzen Körper kennengelernt hat, kann man auch verinnerlichen.
Lernen - mit Herz,Kopf und Hand.

 

 

                       Unsere Eltern haben die Fühlwand für die Kinder gebaut
                       
 

 
 

    

 

 

 

 

 

 

 

 

M        wie Mittagsbetreuung

Die Kinder können über Mittag im Kiga bleiben, sobald sie 3 Jahre alt sind.Wir essen gemeinsam und ruhen uns anschließend etwas aus.
Gerne machen wir den Kindern ihr mitgebrachtes Essen in der Mikrowelle warm.Ein Kühlschrank ist auch vorhanden.

 

N        wie Natur

Wir gehen mit den Kindern viel in die Natur, machen Spaziergänge, Waldtage und Wandertage, um die Bewusstheit der Kinder für die Natur zu schärfen und zu fördern.
Angebote wie eigenes Ansäen, Blumenbeet,unser Waldprojekt u.ä. helfen uns dabei.

 

O        wie Ort der Begegnung

Unser Kindergarten bietet die Möglichkeit andere Familien kennenzulernen und zu treffen,v.a. bei gemeinsamen Aktivitäten, Ausflügen, gemeinsamen Festen,…
Auch freuen wir uns, wenn die Bevölkerung an unseren Aktionen teil nimmt, z.B.Sommerfest, Martinszug, Basare,…

P          wie Projektarbeit

Wir arbeiten situationsorientiert, d.h., dass wir mit den Kindern das bearbeiten / besprechen, was sie bzw.die Gruppe allgemein gerade beschäftigt,aber auch was uns die Natur /Jahreskreis vorgibt. Daraus entstehen dann Projekte. Die Kinder sind selbst verantwortlich für Planung und Gestaltung.Das Team ist unterstützend dabei. Wichtig ist nicht ein Endprodukt, sondern dass die Kinder durch das Projekt hindurch immer mehr lernen und entscheiden – der Weg ist das Ziel!

 

(PICT0043.JPG; 807 kB)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Q         wie Qualität statt Quantität

Uns ist es wichtig, den Kindern die beste Erziehung und Förderung zu geben, die wir ihnen bieten können. Deshalb jagt nicht eine Beschäftigung die nächste, sondern wir nehmen uns Zeit, für jedes einzelne Kind. So kann es auch sein, dass im Wochenplan einmal steht, dass wir heute den ganzen Tag gespielt und geredet haben – was für die Entwicklung der Fähigkeiten, auch der Emotionalität von immenser Bedeutung ist – siehe „Freispiel“.
Desweiteren arbeiten wir in unserer Einrichtung mit dem Qualitätsmanagement der Caritas, um unsere Arbeit stets zu verbessern.

 

R          wie Regeln

Wenn viele Menschen zusammen sind, um gemeinsam etwas zu tun braucht es Regeln. Sie geben den Kindern auch einen gewissen Rahmen und Sicherheit.

 

S           wie Spielzeugtag

Die Kinder haben sich für einen Spielzeugtag entschlossen.
Jeden Donnerstag darf Ihr Kind sein Lieblingsspielzeug von zuhause mitbringen. 

             Wie Selbständigkeit und Selbstbewusstsein

Wir wollen die Kinder stark machen, für das was auf sie zukommt. Deshalb helfen wir den Kindern durch gezielte Angebote,aber auch durch den bewussten Umgang miteinander,an sich zu glauben und sich etwas zuzutrauen. Wir unterstützen die Kinder, wo sie uns brauchen, regen sie aber immer wieder an, es erstmal alleine zu versuchen.

 

T           wie Turnen

Wir turnen regelmäßig mit den Kindern. Dies kann aus dem Bereich des Kinderturnens sein, wir turnen Bewegungsgeschichten, Elemente aus der Rhythmik fliesen mit ein, wir tanzen,…
Manchmal bauen wir uns eine Bewegungsbaustelle mit Stationen, an denen versch.Fähigkeiten geschult werden (Kraft,Gleichgewicht, Körpergefühl, - spannung, Raum-Lage-Sinn,…)

 

U              wie Unser Team, unser Träger

Wir möchten uns Ihnen hiermit vorstellen:
Simone Götz, Gruppenleitung und Kindergartenleitung
Kerstin Wallrapp, Kinderpflegerin (Teilzeit)

Indra Höfer, Kinderpflegerin

Maria Sommer-Schneider, Integrationsfachkraft

Die Vorstandschaft:
Tanja Graber, 1.Vorsitzende
Armin Schiffmaier, 2. Vorsitzender
Marion Teske, Schriftführer
Andrea Graber, Kassier

 

U         wie Urlaub

Der Kindergarten ist geschlossen:
Zwischen Weihnachten und Neujahr, an Fasching, Ostern / Pfingsten sowie 3 Wochen im Sommer.
Zusätzliche Schließtage werden rechtzeitig bekannt geben.

 

V             wie Vorschulerziehung

Vorschulerziehung“ beginnt mit der Geburt. Denn alles was das Kind ab da lernt, bereitet es auf die Schule vor. Zusätzlich haben wir für die „Maxis“ im letzten Kiga-Jahr einige Projekte und Angebote, um die Förderung zu intensivieren,
z.B.Schnecken-Bilderbuch, Maxischule,Ausflüge,Schlafnacht, sowie das Würzburger Trainingsprogramm "Hören,Lauschen,Lernen".

 

W              wie Wir gehören zusammen

Uns ist es wichtig, dass die Kinder ein Gespür für Zusammenhalt bekommen. Wir sind eine Gruppe und jedes Kind gehört dazu, egal wie es aussieht, welche Sprache es spricht, was es kann oder nicht kann.
Dieser Grundatz ist auch in unserem kath.Profil verankert.

 

                     wie  Waldprojekt

Im Kindergartenjahr 08/09 haben wir unser Waldprojekt gestartet. Wir gehen im Herbst, im Winter und im Frühsommer mit den Kindern je 1 Woche in den Wald. Dort lernen wir viel über den Lebensraum Wald mit seinen Tieren, rennen und laufen über holprige Wege, über Moos und Steine, frühstücken im Waldsofa und vieles mehr. Die Kinder lernen, auf die Natur zu achten, sich gegenseitig zu unterstützen, auf ihren Körper zu hören und vieles mehr. Der Förster unterstützt uns und besucht uns auch im Wald.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

X              wie Xylofon – Musikalische Erziehung

Das Kind ist ein musikalisches Wesen. Drum spielt bei uns auch Musik eine wichtige Rolle. Ob Lieder im Stuhlkreis, Tänze, Klanggeschichten,..- wir musizieren regelmäßig.

 

Y             wie Yes

Ob in Projekten, beim Malen oder spielen - manchmal lernen wir auch schon ein bißchen Englisch...

 

Z              wie Ziele unserer Arbeit

Oberstes Ziel ist die Respektierung der eigenständigen Persönlichkeit des Kindes.
Desweiteren bieten wir den Kindern die uns bestmögliche Erziehung, Bildung und Betreuung in allen Bereichen – kulturellen und religiöse Erziehung, Sozial-, Gesundheits-, kommunikations- und Kreativitätserziehung,Musik- und Bewegungserziehung, Förderung der mathematischen und naturwissenschaftlichen Fähigkeiten, Medienerziehung, emotionale Erziehung.
(Ausführlich nachzulesen in unserem Qualitätsmanagement-Handbuch).